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Unsere Success Stories

Rechtssichere E-Mail-Archivierung mit webPDF
 

Vertrauensvolle (E-Mail-)Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden ist wichtig – dieser Grundsatz gilt in allen Branchen, ganz besonders aber im Gesundheitssektor. Die Techniker Krankenkasse (TK) setzt auf webPDF, um sämtliche ein- und ausgehenden E-Mails samt Anhang in PDF/A-Dateien zu konvertieren. So wird eine schnelle, sichere und geschützte Archivierung ermöglicht, die gesetzlichen Anforderungen voll entspricht.
 

Die rund 13.000 Mitarbeiter der Techniker Krankenkasse kümmern sich um rund zehn Millionen Kunden. Um der stetig steigenden Anzahl an eingehenden E-Mails Herr zu werden, nutzt die Krankenkasse ein E-Mail Response Management System in Verbindung mit webPDF. Jörg Florin, Fachreferent und Framework-Entwickler bei der TK, überzeugt vor allem die Unterstützung verschiedenster Dateiformate, die die serverbasierte Lösung aus dem Hause SoftVision auszeichnet. „Da wir nicht wissen können, welche Dokumententypen unsere Kunden an uns schicken, brauchen wir eine große Formatauswahl. webPDF deckt hier unsere Bedürfnisse voll ab“.
 

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Einige Daten und Fakten des Projekts „Techniker Krankenkasse“

  • webPDF wird in Verbindung mit einem ERMS und einem Online-Portal eingesetzt
  • E-Mails von zehn Millionen Kunden werden konvertiert und archiviert
  • Über 30.000 Dateianhänge in verschiedensten Formaten werden täglich konvertiert
  • OCR-Texterkennung mit einer Erfolgsquote von über 99,8 Prozent
  • Bessere Ergebnisse bei geringeren Lizenzkosten (im Vergleich zu ausgewählten Lösungen anderer Hersteller)

TK


Techniker Krankenkasse
Bramfelder Straße 140
22305 Hamburg

www.tk.de


n2pdf unterstützt Arbeitsprozesse im Versicherungsbereich
 

Unternehmen müssen mehr und mehr Informationen verwalten und archivieren. Als Standardformat für die Ablage und den Austausch von digitalen Dokumenten hat sich PDF fest etabliert. Die Versicherungsgesellschaft Allianz Suisse arbeitet seit einigen Jahren mit n2pdf, um die Archivierung ihrer Notes-Applikation und der Briefschreibung zu realisieren sowie eine effiziente PDF-Umwandlung für den Schadensservice zu ermöglichen.
 

Als eine der bedeutendsten Versicherungen der Schweiz betreut die Allianz Suisse mehr als eine Million Privatpersonen und über hunderttausend Unternehmen. Rund 3.700 Mitarbeiter bieten an mehr als 130 Standorten Unterstützung bei Fragen rund um Versicherung, Vorsorge und Vermögen. Über die Notes-Anwendung der Versicherungsgesellschaft werden unter anderem sensitive Informationen, Reglements und Weisungen an bestimmte Mitarbeiter verteilt, nach der Kenntnisnahme mit n2pdf ins PDF-Format konvertiert und gesichert. "Die Qualität der Sicherung der Dokumente hat sich seit der Nutzung von n2pdf deutlich verbessert", sagt Robert Spaltenstein, Groupware-Leiter bei Allianz Suisse. „Und dadurch, dass es sich bei der Umwandlung um einen Hintergrundprozess handelt, merkt der einzelne Mitarbeiter nicht viel davon. Einen zusätzlichen Arbeitsaufwand gibt es für ihn also nicht“.
 

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Einige Daten und Fakten des Projekts „Allianz Suisse“

  • n2pdf wird hauptsächlich für die Notes-Applikationsarchivierung, die Archivierung der Briefschreibung und die PDF-Umwandlung für den Schadensservice eingesetzt
  • Rund eine Million Dokumente werden pro Jahr über n2pdf konvertiert
  • Dokumente werden digital unterschrieben und von n2pdf umgewandelt, ohne dass die Unterschrift beeinträchtigt wird
  • Zusätzlich zu n2pdf nutzt Allianz Suisse auch die SoftVision-Lösung webPDF

Allianz Suisse


Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG
Bleicherweg 19
8022 Zürich

www.allianz.ch


Sachverständige setzen auf webPDF
 

Die international bekannte Prüfgesellschaft DEKRA befasst sich seit ihrer Gründung im Jahr 1925 hauptsächlich mit der Überwachung der Verkehrssicherheit von Kraftfahrzeugen. Daneben prüft und zertifiziert die Stuttgarter Organisation verschiedenste technische Anlagen, erstellt entsprechende Gutachten und bietet Schulungen sowie Beratungsleistungen an. webPDF wird von der DEKRA hauptsächlich in zwei Bereichen eingesetzt: Zum einen für die Finalisierung von Dokumenten, die mit dem Tool „xft document composer“ erstellt wurden; zum anderen für die Konvertierung verschiedenster Dateiformate für elektronische Personalakten.
 

Aktuell beschäftigt die DEKRA rund 37.000 Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und führt weltweit über 26 Millionen Fahrzeugprüfungen pro Jahr durch. Am Hauptsitz im Stuttgart nutzen etwa 70 Anwender webPDF als Lösung im Personalbereich. „Vor dem Einsatz von webPDF wurden alle E-Akten von Hand in PDF konvertiert, was jetzt viel komfortabler funktioniert“, sagt Stephan Weikmann (DEKRA Personalbereich / Interne IT). „Die Einführung der Lösung verlief reibungslos und die Unterstützung von SoftVision war stets sehr gut“.
 

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Einige Daten und Fakten des Projekts „DEKRA“

  • Mit webPDF werden Dokumente innerhalb eines SAP-Systems sowie elektronische Akten ins PDF-Format konvertiert
  • webPDF läuft als Webservice komfortabel und beinahe unmerklich im Hintergrund

DEKRA SE


DEKRA SE
Handwerkstraße 15
D-70565 Stuttgart

www.dekra.de