Flexibilität für den Entwickler
n2pdf stellt für den Entwickler die größtmögliche Flexibilität zur Verfügung. Während der Anwender z.B. nur einen Button drückt, um eine PDF-Datei zu erstellen, stehen dem Entwickler umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten bereit – nach dem Prinzip: "So einfach wie möglich für den Anwender, so umfangreich wie möglich für den Entwickler."
n2pdf Client oder der n2pdf Server Agent stellen eine Schnittstelle bereit, die über LotusScript oder Java genutzt werden kann. Die Einbindung und Steuerung von n2pdf erfolgt dabei über eine Erweiterung des jeweiligen Befehlssatzes. Durch die Integration in bekannte Notes-Konzepte lässt sich n2pdf ohne Reibungsverluste in bestehende und neue Applikationen einbetten. Beispielanwendungen liefern zudem praxistaugliche Skripte, die mit geringem Anpassungsaufwand wiederverwendet werden können.

n2pdf Archive arbeitet mit einer Konfigurationsdatenbank und einer Inbox zur Verarbeitung von Aufträgen für die PDF-Erzeugung. Aufträge können manuell über die Konfiguration oder automatisch – etwa über Agenten – aus der Anwendung heraus erzeugt werden. Über Script-Programmierung wird ein Dokument in der Inbox des Server-Tasks erstellt und gespeichert, sodass sich der Server-Task nahtlos in Umgebungen und Workflows integrieren lässt.
Client- und Server-Integration
Sie können n2pdf an allen Stellen einer Notes-Datenbank integrieren, die sich per LotusScript programmieren lassen. Ein bewährter Weg ist die Kapselung in einer Script-Bibliothek, die z. B. aus einer Ansicht heraus angesprochen wird. So kann dem Anwender ein Schalter zur Verfügung gestellt werden, über den die PDF-Erstellung gestartet wird; auch Agenten sind im Notes-Client möglich.
In Server-Umgebungen bietet sich die Integration in Agenten an. Diese können zeitgesteuert laufen und damit automatisiert PDF-Dateien erzeugen. Ebenso lässt sich die Integration in eine Website über Web-Agents auf diesem Weg realisieren.